Willkommen beim Idsteiner Friedensbündnis

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit.

Mit vielfältigen Veranstaltungensformen zu Frieden und Menschenrechten sind wir als breites Bündnis seit mehr als zwei Jahrzehnten in Idstein aktiv.


 

Veranstaltung: "Give peace a Chance" am 20. Juni

Seit bald vier Monaten tobt der Krieg in der Ukraine. Auf Befehl von Wladimir Putin griff die russische Armee völkerrechtswidrig das Nachbarland an. Seitdem ist vielen Menschen sehr viel Leid zugestoßen, es sind viele Tote zu beklagen und zahlreiche Menschen, insbesondere Frauen und Kinder, sind aus der Ukraine geflohen. Sie haben auch in Idstein Aufnahme gefunden.

Für das „Idsteiner Friedensbündnis“ steht die Frage im Raum, was unternommen werden kann, um diesen unsäglichen Krieg zu beenden.

Das Friedensbündnis lädt deshalb unter Überschrift „Give Peace a Chance“ gemeinsam mit „pax christi Rhein-Main“ für den 20. Juni um 19.30 Uhr zu einer interessanten und informativen Veranstaltung mit Andreas Zumach in den Kulturbahnhof in Idstein ein.

Was kann getan werden, um zumindest einen Waffenstillstand zu erreichen und das Töten zu beenden? Wie sind die Waffenlieferungen Deutschlands und anderer Nationen an die Ukraine und das beschlossene Aufrüstungsprogramm für die Bundeswehr zu bewerten? Was soll damit erreicht werden? Wie wirken sich die Wirtschaftssanktionen aus und wen treffen sie? Tragen auch die NATO und die EU eine Verantwortung an dieser Eskalation und was wäre hieraus für die Zukunft zu lernen?

Welche Schritte können nach einem Waffenstillstand unternommen werden, um einen Weg zu finden, eine langfristig stabile europäische Friedensordnung zu ermöglichen? Wie kann überhaupt die notwendige Kooperation bei der Bekämpfung der Klimaerhitzung wieder in Gang gebracht werden? Welche gewaltfreien und diplomatischen Mittel könnten dabei helfen?

Solche und ähnliche Fragen treiben viele Menschen um. Die Veranstaltung soll dazu dienen, etwas mehr Klarheit über die verschiedenen politischen Perspektiven zu erhalten und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, die, auch aus eigenem Interesse und im Interesse ihrer Nachfahren, über den Tag hinaus an einer Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit interessiert sind.

Mit Andreas Zumach, Buchautor und früherer UN-Korrespondent in Genf für die Berliner Tageszeitung und weitere deutsche und schweizerische Publikationen, wurde ein außerordentlich sachkompetenter Referent gewonnen.

 

Zumach wird seine Einschätzung der aktuellen Situation und der Möglichkeiten für eine europäische Friedensordnung vortragen. Anschließend besteht die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 


Für ein Ende des Krieges

Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine

Am 24. Februar 2022 fielen russische Truppen in die Ukraine ein. Das Datum markiert einen schwarzen Tag für die Menschen in der Urkraine, aber auch für alle Menschen Europas. Es ist der Tag, an dem die Friedensordnung Europas mit Militärstiefeln in den Boden gestampft wurde. Der russische Präsident Wladimir Putin trägt die volle Verantwortung für diesen erneuten Völkerrechtsbruch. Putin hat mit den elementarsten Regeln der internationalen Ordnung gebrochen. Wir verurteilen dies aufs Schärfste!

Unsere Gedanken sind in diesen schweren Zeiten bei den Menschen in der Ukraine. Ihnen gilt unsere volle Solidarität.

Am 28. Februar sprach Thomas Meinhardt, Vorsitzender von pax christi Rhein-Main, anlässlich einer Mahnwache in Idstein

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